Sie erreichen uns: 0664 / 98 06 940 Schwarz
Wien, Niederösterreich, nördliches Burgenland, Oberösterreich, Salzburg, nördliche Steiermark
Südliche Steiermark, mittleres und südliches Burgenland, Kärnten
MERKBLATT FLÖHE
(Siphonaptera, alle Arten)

ALLGEMEINES
Alle Flöhe haben einen seitlich stark
zusammengepreßten Körper, sie sind flügellos und nur zwischen 1,5 und 4 mm groß.
Das hintere Beinpaar ist extrem stark entwickelt, was ihnen ihre erstaunliche
Sprungkraft verleiht. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Flöhe beträgt
etwas mehr als ein Jahr. Das Weibchen legt täglich 20-25 Eier, die nur
winzige 0,25 mm im Durchmesser sind. Die augenlose Larve (5mm lang) schlüpft
nach 2-12 Tagen, um sich nach 2-3 Wochen zu verpuppen. Die Entwicklung der Puppe
an sich ist schon in 1 bis 2 Wochen abgeschlossen, doch zum Schlüpfen des
erwachsenen Flohes bedarf es eines Reizes von außen. Meist eine Erschütterung,
die das Nahen eines Wirtes anzeigen könnte.
Flöhe können bis zu einem Jahr
ohne Nahrung, d.h. Blut auskommen, haben sie aber die Gelegenheit dazu, saugen
sie mehrmals täglich vom Blut ihres Wirtes. Flohstiche sind mit Juckreiz
verbunden, wobei durch das Kratzen besonders bei Kindern oft offene, kleine
Wunden entstehen, die wiederum für Infektionen sehr anfällig sind. Dies
zusätzlich zu den vom Floh selbst schon übertragenen Krankheitserregern.
Eingeschleppt werden Flöhe meist von Haustieren, aber auch von uns selbst
auf Kleidungsstücken, besonders nach einem Besuch von größeren Veranstaltungen.
BEKÄMPFUNG
Wird ein leichter Befall festgestellt, so hilft manchmal schon
eine, allerdings sehr sorgfältige Reinigung der gesamten Wohnung, wobei
Teppiche, Böden, Pölster und Matratzen und ganz besonders Schlafstellen von
eventuellen Haustieren mehrmals täglich mit einem starken Staubsauger abgesaugt
werden und direkt nach Ende des Saugens nochmals ein Insektizid in den
Staubsauger eingesaugt wird, um auch die Flöhe im Staubbeutel abzutöten.
Haustiere sollten gleichzeitig unbedingt mit im Handel erhältlichen Shampos
oder Pulvern behandelt werden.
Wenn Sie einen Schädlingsbefall feststellen oder vermuten, so sollten Sie nicht selbst
eine Bekämpfung versuchen, das würde nur viel Zeit und Geld kosten und in 95 von 100 Fällen nicht zu einer gänzlichen Tilgung
führen. Eine ausführliche Beratung von einem konzessionierten Schädlingsbekämpfer ist meist kostenlos und nur der Profi weiß,
wie man Schädlinge rasch und mit wenig, aber wirksamer Chemie bekämpft.
Für einen Kostenvoranschlag verrechnen wir meist nur den tatsächlichen Aufwand an Kilometerleistung und Fahrzeit.
Im Interesse zufriedener Kunden kommen wir mit neutralem PKW, arbeiten unauffällig und versprechen absolute Diskretion.

Bildergalerie
Heimische Ameisen
Pharao-Ameisen
Schaben
Heimchen
Fliegen
Mücken
Motten
Wespen
Hornissen
Tauben
Mäuse
Ratten
Siebenschläfer
Marder
Wühlmaus
Maulwurf
Spinnen
Staublaus
Milben
Taubenzecken
Wanzen
Mauerspinnen
Laufkäfer
Kastanienminiermotte
Kellerasseln
Vorsorgeplan-HACCP
Beruf-Kammerjaeger
|