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Marder

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Schädlingsbekämpfung    Dipl.-Ing. Herfried SCHWARZ
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MERKBLATT Mardervergrämung

Marder Stein-/Hausmarder. Als Kulturfolger plündert er gerne Komposthaufen.

ALLGEMEINES

Der MARDER ist als Säugetier zu schützen, aber in einem Dachboden als nächtlicher Radaubruder wenig geschätzt. Noch weniger beliebt wird er durch Zerstörung der Zündkabel, der Brems-, Benzin- und Hydraulikleitungen unter der Motorhaube. Der Grund für seine Vorliebe für den Motorraum: Die Leitungen in manchen Automarken riechen für den Marder ähnlich wie die Reviermarkierungen seiner Rivalen um die Marderweibchen. Also beißt, kratzt und reißt er wütend um diese Geruchsmarkierungen zu vernichten. Die besonnenen Jäger rücken ihm mit Lebendfallen zuleibe und setzen gefangene Tiere dann weit entfernt von menschlichen Behausungen wieder aus. Dem Schädlingsbekämpfer bleibt nur der Griff zu Vergrämungsmitteln, um ihn aus Gebäuden zu vertreiben. Meist sind das Pulver, die ausgestäubt werden oder wasserlösliche Mittel zum Spritzen der bevorzugten Aufstiegswege, wie Mauerecken und Dachrinnen, und der Aufenthaltsorte wie Dachböden, gleich ob die vom Haus, Stall oder Schuppen. Diese Mittel enthalten Duftstoffe, die ihm Angst einjagen. Wir Menschen riechen sie nicht.


Wenn Sie einen Schädlingsbefall feststellen oder vermuten, so sollten Sie nicht selbst eine Bekämpfung versuchen, das würde nur viel Zeit und Geld kosten und in 95 von 100 Fällen nicht zu einer gänzlichen Tilgung führen. Eine ausführliche Beratung von einem konzessionierten Schädlingsbekämpfer ist meist kostenlos und nur der Profi weiß, wie man Schädlinge rasch und mit wenig, aber wirksamer Chemie bekämpft.

Für einen Kostenvoranschlag verrechnen wir meist nur den tatsächlichen Aufwand an Kilometerleistung und Fahrzeit.

Im Interesse zufriedener Kunden kommen wir mit neutralem PKW, arbeiten unauffällig und versprechen absolute Diskretion.


Autor: r.w. kohl

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