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Staublaus

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Schädlingsbekämpfung    Dipl.-Ing. Herfried SCHWARZ
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MERKBLATT STAUBLAUS

Staublaus


ALLGEMEINES
Staubläuse findet man besonders häufig in Neubauten. Durch die moderne rasche Fertigstellung der heutigen Bauten bleibt in den Mauern viel Feuchtigkeit erhalten und wegen der Luftdichtheit der Türen und Fenster bleibt sie auch dauerhaft bestehen, was zu einer Bildung kleiner, oft nicht sichtbarer Schimmelpilzkolonien führen kann. Diese Schimmelpilzrasen sind wiederum die Hauptnahrungsquelle der Staublaus. Bei der Nahrungssuche kommen sie auch häufig an Stellen in der Wohnung, die kaum oder nicht zu reinigen sind. Dort nehmen sie auch Viren, Bakterien und Pilzkeime auf und verbreiten sie im ganzen Wohnbereich.
Beim Absterben der Staublaus bleibt ein feiner, aber scharfkantiger Chitinpanzer übrig, dessen zersplitterte Reste bei Bewegungen im Zimmer in die Atemluft hochgewirbelt werden und zu Hustenreiz, bzw. bei Dauerbelastung auch zu Erkrankungen der Atemwege, Hausstauballergie, Asthma führen können.

BEKÄMPFUNG
Die beste Bekämpfungsart ist der Entzug der Nahrungsquelle der Staublaus. Durch Heizen und immer wieder kurzzeitiges, aber komplettes Durchlüften des gesamten Wohnbereiches besonders in Neubauten bildet sich kein Schimmel an den Wänden.


Wenn Sie einen Schädlingsbefall feststellen oder vermuten, so sollten Sie nicht selbst eine Bekämpfung versuchen, das würde nur viel Zeit und Geld kosten und in 95 von 100 Fällen nicht zu einer gänzlichen Tilgung führen. Eine ausführliche Beratung von einem konzessionierten Schädlingsbekämpfer ist meist kostenlos und nur der Profi weiß, wie man Schädlinge rasch und mit wenig, aber wirksamer Chemie bekämpft.

Für einen Kostenvoranschlag verrechnen wir meist nur den tatsächlichen Aufwand an Kilometerleistung und Fahrzeit.

Im Interesse zufriedener Kunden kommen wir mit neutralem PKW, arbeiten unauffällig und versprechen absolute Diskretion.


Autor: r.w. kohl

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