www.rc-webdesign-und-internet.de

Tauben

unser Logo

Schädlingsbekämpfung    Dipl.-Ing. Herfried SCHWARZ
Sie erreichen uns:                          0664 / 98 06 940     Schwarz 
                                                                           Wien, Niederösterreich, nördliches Burgenland, Oberösterreich, Salzburg, nördliche Steiermark
                               0664 / 97 30 852    Kohl 
                                                                            Südliche Steiermark, mittleres und südliches Burgenland, Kärnten
A-8974  MANDLING, Grenzweg 3,  TEL.:  0664 / 98 06 940,  e-mail:  Kammerjaeger@aon.at
A-8020  GRAZ, Keplerstr. 36 A/1/8,  TEL.:  0316 / 71 03 39,  e-mail:  Kammerjaeger.Graz@aon.at
A-1180 WIEN, Erndtgasse 23/9,  TEL.+ FAX:  01 / 47 83 726,  e-mail:  Kammerjaeger@aon.at
     

MERKBLATT Taubenbekämpfung

Tauben

ALLGEMEINES

Die HAUSTAUBE ist nicht nur wegen ihres ätzenden Kotes in der Stadt für Gebäude und Denkmäler schädlich. Sie ist auch ein Hygieneproblem überall wo sie auftritt. Unsere heimischen, ursprünglich wilden Taubenarten, wie die Ringeltaube, sind meist nur einzeln oder paarweise unterwegs auf Nahrungssuche. Die verwilderte Haustaube ist aber ein Schwarmvogel und sehr ortstreu. Haustauben sind Abkommen der Felstaube, sind sogenannte Felsenbrüter. Eine Stadt oder ein Ortskern ist für sie eine ideale Felsenlandschaft mit vielen Fels=Mauervorsprüngen zum Aufsitzen und Dachfirsten als Sammel- und Ausschauplatz. Sie verschmutzen nicht nur Gebäude, sie können auch viele verschiedene Krankheiten übertragen. Am bekanntesten sind die Papageien-Krankheit, Durchfallerkrankungen wie Salmonellosen und die Tuberkulose. Wesentlich häufiger ist aber die Übertragung von Folgeungeziefer, das oft bis in unsere Wohnungen, Arbeitsräume und besonders Stallgebäude eindringt. Die meisten Probleme verursacht das Auftreten von Taubenzecken. Das sind blutsaugende Parasiten, fast nur nachts aktiv. Sie wandern auf die Tauben, ihre Wirtstiere, und saugen mehrere Stunden lang Blut. Sie befallen aber auch Haus- und Nutztiere, Hühner und sogar Menschen. Sie sind aber auch so ziemlich die größten Hungerkünstler. Stellen Sie sich einmal vor 5 bis 7 Jahre ohne Nahrung auszukommen. Taubenzecken schaffen das. Ein weiterer Bösewicht wird von den Haustauben noch übertragen und verbreitet: die Vogelmilbe. Auch sie wandert auf Suche nach Nahrung, sprich Blut, umher und bedient sich dabei auch des Menschen als Ersatzwirt. Das Krankheitsbild ist Hautausschlag, Pustelbildung oder sogenannte Scheinkrätze. Alle Parasiten nehmen mit dem Blut ihres Wirtes auch einen Großteil der vorhandenen Krankheitskeime des Wirtes auf und geben diese beim nächsten Biß an den neuen Wirt fast zur Gänze weiter.

Eine Haustaubenbekämpfung sollte nicht erst beginnen, wenn Folgen eines Parasitenbefalles feststellbar werden, sondern schon bei beginnendem Taubenbefall. Das Töten der Tauben gehört der Vergangenheit an, heute gibt es schon viele Möglichkeiten der Taubenabwehr. Eine der besten Methoden ist das Spannen von UV-beständigen, feinen Netzen mit einem Lochdurchmesser von ca. 10 mal 10 cm, sodaß kleinere Singvögel nicht in der Falle landen, den Tauben aber die Anflugmöglichkeit und auch der Nistplatz genommen ist. Sehr gute Wirkung erzielt man auch durch ca. 12 cm hohe Spieße in Reihe versetzt auf Leisten montiert (Kunststoffware), die auf die bevorzugten Landeplätze geklebt oder geschraubt werden.


Wenn Sie einen Schädlingsbefall feststellen oder vermuten, so sollten Sie nicht selbst eine Bekämpfung versuchen, das würde nur viel Zeit und Geld kosten und in 95 von 100 Fällen nicht zu einer gänzlichen Tilgung führen. Eine ausführliche Beratung von einem konzessionierten Schädlingsbekämpfer ist meist kostenlos und nur der Profi weiß, wie man Schädlinge rasch und mit wenig, aber wirksamer Chemie bekämpft.

Für einen Kostenvoranschlag verrechnen wir meist nur den tatsächlichen Aufwand an Kilometerleistung und Fahrzeit.

Im Interesse zufriedener Kunden kommen wir mit neutralem PKW, arbeiten unauffällig und versprechen absolute Diskretion.


Autor: r.w. kohl

zum Beginn

zur Homepage

Bildergalerie  Heimische Ameisen  Pharao-Ameisen  Schaben  Heimchen  Fliegen  Mücken  Motten  Wespen  Hornissen  Mäuse  Ratten  Siebenschläfer  Marder  Wühlmaus  Maulwurf  Spinnen  Staublaus  Milben  Taubenzecken  Wanzen  Flöhe  Mauerspinnen  Laufkäfer  Kastanienminiermotte  Kellerasseln  Vorsorgeplan-HACCP  Beruf-Kammerjaeger