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Schädlingsbekämpfung    Dipl.-Ing. Herfried SCHWARZ
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MERKBLATT Wanzenbekämpfung

 

Bettwanze Bettwanze (Cimex lectularius)

ALLGEMEINES
Bis zum Endes des 2.Weltkrieges war die Bettwanze in Europa weit verbreitet, besonders in vernachlässigten Wohnungen, Barackensiedlungen und Hotels. Durch den Einsatz von DDT, das ja erst in den 60-er Jahren verboten wurde, galt sie lange Zeit als praktisch ausgerottet. In den letzten Jahren ist das den letzten Jahren ist das Vorkommen allerdings wieder stark angestiegen, vermutlich durch die große Zahl an Zuwanderern aus Osteuropa und dem fernen Osten eingeschleppt. Erwachsene Bettwanzen sind ca. 5-6 mm groß und ernähren sich so wie schon ihre Larven von Blut. Tagsüber verstecken sie sich gerne in Bettkanten, Matratzen, Pölstern, Mauerritzen, hinter Bildern, Tapeten oder Ähnlichem. In der Nacht werden sie aktiv, sie stechen mit ihrem Saugrüssel in nicht bedeckte Körperteile ihres Wirtes und saugen bis zum Fünffachen ihres eigenen Körpergewichtes vom Blut des Wirtes, um sich dann wieder in ihre Verstecke zu verkriechen. Hier legen die Weibchen auch ihre Eier ab. Die Entwicklung über das Larvenstadium bis zur geschlechtsreifen Wanze dauert bei genügend Nahrung=Blut und einer günstigen Temperatur von ca. 20 Grad Celsius nur 6-9 Wochen. Sie sind aber auch in der Lage mehrere Monate lang zu hungern.
Wieweit beim Stich einer Bettwanze Infektionkrankheiten übertragen werden, ist noch umstritten. Der Stich selbst ist schmerzlos, aber die sich bildende Pustel und die leichte Schwellung um die Einstichstelle sind mit stärkerem Juckreiz verbunden.

BEKÄMPFUNG
Da man für eine erfolgreiche Wanzenbekämpfung die Verstecke der Sauger kennen muß und Insektizide mit sehr langer Wirkungsdauer verwendet werden müssen, sollte man einen professionellen Schädlingsbekämpfer zu Rate ziehen.
In manchen Ländern besteht bei Wanzenbefall auch Meldepflicht den Gesundheitsbehörden gegenüber.


Wenn Sie einen Schädlingsbefall feststellen oder vermuten, so sollten Sie nicht selbst eine Bekämpfung versuchen, das würde nur viel Zeit und Geld kosten und in 95 von 100 Fällen nicht zu einer gänzlichen Tilgung führen. Eine ausführliche Beratung von einem konzessionierten Schädlingsbekämpfer ist meist kostenlos und nur der Profi weiß, wie man Schädlinge rasch und mit wenig, aber wirksamer Chemie bekämpft.

Für einen Kostenvoranschlag verrechnen wir meist nur den tatsächlichen Aufwand an Kilometerleistung und Fahrzeit.

Im Interesse zufriedener Kunden kommen wir mit neutralem PKW, arbeiten unauffällig und versprechen absolute Diskretion.


Autor: r.w. kohl

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